Geschichte

Von Früher ...

Unsere Geschichte beginnt im Jahr 1959, als Franz Pregenzer einen Skiverleih eröffnete. 

Der Franz – ein Jahrgang 1926 – war aber nicht nur in Sachen Ski-Verleih ganz vorne mit dabei. Er gilt zudem als einer der Skipioniere in Fiss, der immer weiterdachte. 

Aber besser, wir lassen ihn selbst zu Wort kommen und erinnern daran, was er vor einigen Jahren zum 50. Firmenjubiläum zu sagen hatte:

Es kam wie vorhergesagt

„Schon als Kind war ich ein guter Skifahrer. Als Erwachsener fand ich dann Arbeit in einer Skihalle in Obergurgel, wo ich die Skier der Gäste präpariert habe. 

Das hat mir viel Freude bereitet. Da habe ich mir gedacht, dass Fiss bestimmt auch bald ein Fremdenverkehrsort wird und einen Skiverleih braucht.“ 


Und tatsächlich kam es genau so. Noch heute gibt es Kunden, die nach Franz fragen. Sein sympathisches Motto von damals gilt auch heute noch:

DIE TREUE UNSERER KUNDEN IST FÜR UNS
DAS SCHÖNSTE GESCHENK!


Bis später ...

Wir notieren das Jahr 1993 als Johanna, die Tochter von Franz Pregenzer, zusammen mit ihrem Mann Ludwig Ruetz das Sportgeschäft übernimmt. 

Die beiden schreiben gemeinsam mit Tochter Tamara eifrig an der Erfolgsgeschichte des Hauses weiter.

Sie bauen Intersport Pregenzer zu jenem Unternehmen auf, das es heute ist. 

Aber auch das Morgen verspricht spannend zu werden. Denn der Tourismus in Fiss wird aufgrund der bevorzugten Lage des Ortes immer eine wichtige Rolle spielen. 

Die große Schneesicherheit, die atemberaubende Bergwelt rundherum, die Gastfreundlich-keit der Menschen und vieles mehr versprechen eine goldene Zukunft. 

Beratung als Generationenprojekt

Ludwig Ruetz: „Was uns allen an der Arbeit am meisten gefällt, ist der Kontakt zu den Menschen. Viele kommen aus anderen Ländern, was die Sache gleich noch einmal spannender und interessanter macht. 

Außerdem freut es uns zu beobachten, wie auch schon Kinder bzw. Enkelkinder von Kunden zu uns ins Geschäft kommen und so Beratung in unserem Shop zu einem generationenübergreifenden Langzeitprojekt machen. 

Solch schöne Erlebnisse lassen sich auch mit Geld gar nicht richtig bewerten.“