einer für alle
& Alle für einen

Intersport Pregenzer wurde zum familienfreundlichen Betrieb ausgezeichnet.

Beruf und Familie zu vereinbaren, gelingt oft gar nicht so leicht. Umso schöner ist es, dass man bei Intersport Pregenzer immer schon großen Wert darauf gelegt hat. Nach einem Zertifizierungs-prozess ist das Unternehmen seit Herbst 2016 auch offiziell ein familienfreundlicher Betrieb.

Von einer familienfreundlichen Arbeit profitieren allerdings nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Kunden. Denn sie schafft mehr Loyalität zur Firma, erhöht die Motivation und senkt die Fluk-tuation. Dadurch steigt einerseits die persönliche Nähe zu den Kunden. Andererseits bleibt die über viele Jahre aufgebaute Beratungskompetenz im Haus. 

Johanna Ruetz:
„Natürlich steht der Kunde bei uns im Shop immer an erster Stelle. Aber schon mein Vater hat immer darauf geachtet, dass es auch den Mitarbeitern gut geht. Wir führen diese Tradition weiter, indem wir einen achtsamen Umgang miteinander pflegen und auch private Bedürfnisse so weit als möglich berücksichtigen. Insofern war die Zertifizierung als familienfreundlicher Betrieb ein ganz logischer Schritt.“ 

"Tu Gutes und rede darüber"

Schon bisher hat man bei Intersport Pregenzer großen Wert auf das Wohl aller Mitarbeiter und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelegt. Die Zertifizierung zum familienfreundlichen Betrieb hat Johanna und Luggi Ruetz in ihren Bemühungen bestätigt und zu neuen Taten motiviert.

„Warum die Zertifizierung zum familienfreundlichen Betrieb?“

Luggi Ruetz: „Nun, zum einen weil wir ein Familienbetrieb sind. Deshalb wissen wir aus eigener Erfahrung, welche Probleme im Spannungsfeld zwischen Familien und Beruf auftreten können. Zum anderen ist bei uns schon in der Vergangenheit viel in diese Richtung geschehen. Wir sind also von einem hohen Niveau aus gestartet.“

„Gibt es schon erste positive Ergebnisse?“

Johanna Ruetz: „Zunächst einmal ist uns so richtig bewusst geworden, wie viel wir bereits geleistet haben. Positiv ist auch, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unsere Bemühungen jetzt noch mehr schätzen. Außerdem macht uns diese Zertifizierung deutlich, wo wir uns noch verbessern können.“

„Wo zum Beispiel?“

Luggi Ruetz: „Wir haben es geschafft, die Arbeitszeiten noch weiter an die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter anzupassen. Natürlich unter Wahrung der hohen Beratungsqualität. Im Unterschied zu früher ist jetzt unter gewissen Bedingungen sogar eine 5-Tage-Woche in der Hauptsaison möglich. Als nächstes gehen wir unter anderem das Thema Vaterkarenz in der Hochsaison an.“

„Wie profitiert das Betriebsklima von diesen Maßnahmen?“

Johanna Ruetz: „Mir ist aufgefallen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch motivierter sind. Sie treiben den Zertifizierungsprozess mit eigenen Ideen voran. Dadurch steigt auch die Verbundenheit zwischen Mitarbeiter und Geschäftsführung.“

„Worauf sind Sie besonders stolz?“

Luggi Ruetz: „Dass wir als Familienbetrieb den Gedanken der Zusammengehörigkeit aktiv leben. So etwa unterstützen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch in privaten Bereichen, wo es gewünscht und möglich ist. Zum Beispiel wenn es um rechtliche Hilfe geht oder den Umgang mit Behörden. Das kostenlose Ausleihen von Skiern oder eine Gratis-Liftkarte gehören neben vielen anderen Dingen natürlich auch dazu.“